Was ist denn eigentlich CBD?



 

 

CBD oder Cannabidiol gewinnt für medizinische Zwecke auch in Deutschland immer größerer Bedeutung. Die Heilwirkung der Hanf-Pflanze (Cannabis) war schon vor Jahrtausenden bekannt. Bis ins 19. Jahrhundert war Hanf ein fester Bestandteil von Hausapotheken. Es wurde z.B. zur Behandlung von Schmerzen, Krampfzuständen, Muskel- oder Gelenkentzündung und Migräne verwendet.

 

 

Was ist eigentlich CBD?  CBD gehört zu den Cannaboiden und ist einer von über 400 Pflanzenstoffen der Cannabis Sativa Pflanze und ist nicht psychoaktiv! CBD wird ausschließlich aus Nutzhanf gewonnen, welcher bereits einen runter gezüchteten THC Anteil von unter 0,2% hat. Somit ist die Einnahme von CBD völlig legal. Selbst nach dem Verzehr, dürfen Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.

 

CBD Produkte werden von Menschen z.B. bei folgenden Beschwerden genommen:

 

·         Schlafstörungen

·         Stresszustände

·         Angstzuständen

·         Depressionen

·         chronische Schmerzen und Migräne

·         Neurodermitis

·         Arthritis/Arthrose

·         Epilepsie

·         Diabetes

·         Darmerkrankungen

·         Immunsystem

·         Stoffwechsel

·         Asthma sowie COPD und andere Lungenerkrankungen

·         Wechseljahre

·         Magen - Darmproblemen

·         Alzheimer

·         Anti-Aging

·         Unterstützend bei Chemo-Behandlungen

·         Demenz

·         Appetitlosigkeit

·         Gelenkentzündung

·         Rheuma unvm. 

 


Das Endocannabinoid-System

Was macht CBD mit deinem Körper – das Endocannabinoid-System

 

Sehen wir uns zuerst allgemein an, wie CBD seine Wirkung im Körper entfaltet. Dazu solltest du dir ein Fremdwort merken: das „Endocannabinoid-System“. Das ist ein körpereigenes Signalsystem, das auf die Wirkstoffe im Cannabis (also die Cannabinoide) reagiert.

 

Das Endocannabinoid-System besteht aus mehreren Schaltstellen (sogenannten Rezeptoren), an denen die Cannabis-Wirkstoffe andocken. Über diese Schaltstellen werden dann wiederum andere Botenstoffe ausgeschüttet bzw. gehemmt, die zum Beispiel deine Stimmung, deinen Antrieb, deinen Schlaf oder dein Schmerzempfinden beeinflussen.

 

Bisher wurden zwei wichtige Rezeptoren im Endocannabinoid-System gefunden:

 

der CB1-Rezeptor: Er befindet sich vor allem auf Zellen des Zentralen Nervensystems (also beispielsweise im Gehirn und im Rückenmark).

der CB2-Rezeptor: Er befindet sich hauptsächlich auf den Zellen des Immunsystems, aber auch an vielen anderen Organen, etwa Milz, Haut, Knochen. Es gibt außerdem Cannabinoide, die im Körper selbst produziert werden und mit diesen Rezeptoren zusammenspielen – die heißen dann „Endocannabinoide“.

 

Cannabidiol (also CBD) wirkt also zum Teil dadurch, dass es die CB1- und CB2-Rezeptoren aus dem Endocannabinoid-System beeinflusst. Aber: Die Wirkungsweise von CBD ist insgesamt ziemlich komplex, da es daneben noch mit weiteren Rezeptoren interagiert – zum Beispiel:

 

TRPV1-Rezeptoren: Das könnte einen Teil der schmerzstillenden Wirkung von CBD erklären. 

GPR55-Rezeptoren: THC aktiviert diesen Rezeptor, CBD hingegen hemmt ihn. Das heißt, dass CBD manche Effekte von THC vermindern kann. 

5-HT1A-Rezeptoren: Damit könnten sowohl die angstlösende Wirkung von CBD als auch der übelkeitshemmende Effekt in Verbindung stehen.

Alles in allem sind die Effekte also sehr vielfältig und bei Weitem nicht komplett erforscht. Fest steht nur: CBD beeinflusst zahlreiche Prozesse im Körper, weshalb es auch so viele potenzielle Anwendungsgebiete gibt.


Was genau ist CBD Öl?

CBD bzw. Cannabidiol kommt vor allem im Faserhanf (NUTZPFLANZE) vor. THC, also Tetrahydrocannabinol, ist lediglich in den Drogenhanfsorten zu finden. THC verursacht eine psychoaktive Wirkung, nicht aber das CBD. Aus diesem Grund ist CBD Öl vollkommen legal erhältlich. Viele sind immer noch davon überzeugt, dass Hanf mit Marihuana gleichzusetzen ist. Dem ist aber nicht so! Denn es gibt unterschiedliche Sorten, die speziell gezüchtet und angebaut werden. Hanf ist unter anderem auch ein hervorragendes Mittel um Bekleidung herzustellen, da in dem industriellen Hanf so gut wie kein THC zu verzeichnen ist. Gerade in dem industriell angebautem Hanf ist der Anteil an CBD äußerst hoch, weshalb er auch für das rauschfreie Hanföl verwendet wird. Vor allem die Sorten Cannabis Sativa und Indica, sind speziell gezüchtete Sorten, welchen den höchsten CBD Anteil aufweist. Diese werden ausschließlich zur Herstellung des CBD Öls genommen. CBD ÖL ist nicht psychoaktiv oder berauschend (wie es noch heute viele Menschen annehmen). Es wird aus legalem Nutzhanf gewonnen und ist somit zu 100 % legal. Es ist kein Medikament sondern ein Nahrungsergänzungsmittel und kann somit überall legal erworben werden! Es ist ein Vollspektrum-Extrakt, rein biologisch, keinerlei  Zusätze oder Chemie etc. Bio zertifizierte Landwirte bauen das CBD an. Der Anbau sowie die Produktion, unterliegen mehrere Male im Jahr strengen Kontrollen. Unser Vollspektrum-CBD-Öl enthält über 100 Cannabinoide. Das häufigste Cannabinoid, das in Hanföl gefunden wird, ist das Cannabidiol CBD, eine nicht-psychoaktive Verbindung, von der gezeigt wird, dass sie viele gesundheitliche Vorteile hat. CBD macht über 89% des Cannabinoidgehalts im Vollspektrum-CBD-Öl aus

 


SPORT/FITNESS und CBD


Die beiden Cannabinoid Rezeptoren CB1 und CB2 sind Bestandteil des körpereigenen Endocannabinoid-Systems. Sie befinden sich auf der Oberfläche von Zellen und sind für die Regulierung einer Vielzahl von biologischen Vorgängen zuständig. Sie steuern beispielsweise das Hungergefühl, das Empfinden von Schmerz, die Stimmung, das Gedächtnis und die Wahrnehmung von Sinneseindrücken. Diese beiden Rezeptoren stehen in Beziehung mit den, vom Gehirn produzierten Endocannabinoiden.

 

Sport / Fitness beziehen sich eher auf Gesundheit und Wohlbefinden, als auf Krankheit oder Verletzung. Beim Sport produziert Dein Körper automatisch eine Vielzahl von Hormonen. Gemeint sind Endorphine. Außerdem produziert Dein Körper einen Stoff namens Anandamid. Dabei handelt es sich um einen Neurotransmitter, der auch als „Glücksmolekühl“ bekannt ist. Anandamid zählt außerdem zu den Endocannabinoiden. Mit anderen Worten ist es ein „natürliches“ Cannabinoid, das vom Körper selbst  produziert wird.

 

Regeneration: Die entzündungshemmende Wirkung des CBD bewirkt eine schnellere Regeneration des gesamten Organismus.

 

Schlafprobleme:  CBD ist eine natürliche Möglichkeit den Schlaf zu regulieren,  ganz ohne negatives Abhängigkeitspotenzial. Der Pflanzenstoff aus der Hanfpflanze wurde in der traditionellen Naturmedizin bereits schon vor langer Zeit zur Verbesserung der Schlafqualität eingesetzt. Ziel dabei ist es neben der Schlafqualität (Tiefe) auch die Gesamtschlafzeit zu verlängern und die Einschlafzeit zu verkürzen. Somit erfolgt eine viel höhere Regeneration.

 

negativer Drogentest:  Cannabidiol Öl wird ohne den berauschenden Stoff THC (<0,2 %) geliefert, so das problemlos Auto gefahren werden darf, natürlich können Sie auch weiterhin Maschinen auf der Arbeit bedienen.

 

 

Stressminderung:  CBD kooperiert mit dem ECS und unterstützt es beim Aufrecht-erhalten der Balance, was die Folgen von chronischem Stress lindert oder gar aufhebt.

Nur etwa 80 der 480 Wirkstoffe, die im CBD Öl enthalten sind, können in Cannabis nachgewiesen werden. Diese einzigartigen Wirkstoffe nennen sich Cannabinoide und wirken sich vor allem auf das Nervensystem wie auch das Gehirn aus. Damit es übersichtlich bleibt, sind hier nur 5 wichtigsten Cannabinoide aufgeführt:

 

CBC: CBC wird nachgesagt, dass es zum einen entzündungshemmend ist und außerdem auch eine schmerzlindernde Wirkung hat. Zudem soll es bei der Erneuerung der Zellen eine wichtige Rolle spielen.

 

CBD: Das zweithäufigste Cannabinoid soll insbesondere bei chronischen Schmerzen eine Linderung herbeiführen. Daher wird es gerne bei Krämpfen, Migräne, Arthritis und Entzündungen wie auch bei Epilepsie und Schmerzen allgemein eingesetzt. Selbst bei verschiedenen Krebsarten konnte in Studien die bösartigen Zellen abgetötet werden. Dies muss aber noch weiter verfolgt werden.

 

CBDA: Weiterhin ist CBDA ein Cannabinoid, welches im CBD Öl vorkommt. Dieses hat eine antiemetische Wirkung und hilft daher hervorragend gegen Übelkeit. Auch diese Substanz soll bei Krebs, vor allem bei Brustkrebs dazu führen, dass die bösen Zellen abgetötet werden.

 

CBG: Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff ist CBG, ein Cannabigerol, welches antibakteriell wirkt.

 

CBN: Ebenfalls im CBD Öl ist das Cannabinol CBN zu finden, welches zwar eine leicht psychoaktive Wirkung hat, aber nur in äußerst geringen Mengen in den Pflanzen zu finden ist. Dieser Stoff ist dafür zuständig Angst zu verringern. Zudem kann es den Augeninnendruck senken.

 

 

Diese Inhaltsstoffe sind einzigartig in dieser Zusammensetzung und werden immer weiter erforscht.